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Dachser_Azubi

Bachelor of Arts, Fachrichtung Transport, Spedition und Logistik


Lena berichtet über einen Tag in der Ausbildung zum Bachelor of Arts, Fachrichtung Transport, Spedition und Logistik bei der DACHSER GmbH & CO. KG

08:00 Uhr Nachdem ich meinen Kollegen einen guten Morgen gewünscht habe, geht es auch schon los. Heute werde ich im Customer Service auf meinen anstehenden zweiwöchigen Aufenthalt in der französischen Niederlassung Dijon vorbereitet, wo ich bereits mehrfach eingesetzt wurde. Der Auslandseinsatz dient dazu, meine Sprachkenntnisse auf dem Laufenden zu halten und gleichzeitig die französischen Kollegen bei einem Personalengpass zu unterstützen.

Wir verbringen den Morgen damit, noch einmal alle Punkte im Domino (dem DACHSER-eigenen IT-Programm) aufzufrischen. Hier erfahre ich wieder viele neue Regelungen über die Zusammenarbeit zwischen den einzelnen Niederlassungen in Europa. Da ich die letzten drei Monate in der Hochschule in Berlin war, muss ich mich erst einmal wieder auf den neuesten Stand bringen.

Den größten Teil der Arbeit werde ich in Frankreich wohl mit den mir bereits aus Dortmund vertrauten Aufgaben verbringen: Telefonieren, Kunden beraten, mit Mitarbeitern aus anderen europäischen Niederlassungen korrespondieren, Frachtraten berechnen, Probleme beispielsweise bei der Zustellung von Sendungen lösen und vieles mehr.
12:00 Uhr Kaum denke ich über die Mittagspause nach, da stehen auch schon die Kolleginnen an meinem Platz, um mich zur Mittagspause in der Kantine abzuholen. Der neueste Klatsch und Tratsch aus der DACHSER-Welt wird ausgetauscht.
12.30 Uhr Da ich neben der Vorbereitung für die Arbeit in Frankreich auch noch andere Tätigkeiten habe, wechsele ich nach der Mittagspause den Arbeitsplatz. Im Controlling wartet noch ein Projekt über die Auslastung der Laderäume für verschiedene Kunden und Niederlassungen im Ausland auf mich. Hier untersuche ich zum Beispiel, wie sich das Sendungsaufkommen eines Kunden in einer bestimmten Zeit verändert hat.
16:30 Uhr Am Ende eines ereignisreichen Arbeitstages ist das Projekt fertiggestellt und kann mit meinen Betreuern durchgesprochen werden. Mit dem Gefühl, Einiges erreicht und gelernt zu haben, kann ich nun in den wohlverdienten Feierabend gehen.