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EDG_Azubi

Kraftfahrzeugmechatroniker


Marc berichtet über einen Tag in der Ausbildung zum Kraftfahrzeugmechatroniker bei der EDG Entsorgung Dormund GmbH

05:30 Uhr Arbeitsbeginn für die Mitarbeiter der Kraftfahrzeugwerkstatt. Jeder Mitarbeiter sticht mit seiner Firmenkarte, für eine strukturierte Arbeitszeit, sowohl seinen Arbeitsbeginn als auch das Arbeitsende an Zeiterfassungsterminals ein und aus. Um die Arbeitszeit sinnvoll zu nutzen, informiere ich mich über die anstehenden Arbeiten, die auf Arbeitsaufträgen festgehalten sind. Der Geselle und ich nehmen einen Arbeitsauftrag an und fahren das Fahrzeug in die Werkstatthalle. Werkzeug und Hilfsmittel liegen bereit, da jeder Mitarbeiter der Werkstatt eine eigene Werkzeugkarre besitzt. Nachdem ich alle Vorbereitungsmaßnahmen durchgeführt habe, kann ich mit der Arbeit beginnen. Kleinigkeiten, die zwischendurch vorkommen, wie z. B. einen Glühbirnenwechsel, führe ich sofort durch, damit die Müllfahrzeuge ihre Arbeit schnell wieder aufnehmen können.
09:00 Uhr Frühstückspause. In der Kantine gibt es ein großes Angebot an Brötchen und warmen Mahlzeiten. Wer mag, setzt sich mit den anderen Auszubildenden an einen Tisch, ich allerdings unterhalte mich meistens mit meinen Gesellen in unserem eigenen Pausenraum.
09.20 Uhr Ich beende die Pause und mache mich weiter an die Arbeit. Wenn Reparaturteile im Lager nicht vorhanden sind, bestelle ich diese bei der Auftragsannahme oder direkt im Lager. Anschließend, wenn das Reparaturteil beschafft wurde, vergleiche ich es mit dem beschädigten Teil und wenn es identisch ist, baue ich es in das Fahrzeug ein. Wichtig ist auch, dass ich nicht nur das Fahrzeug an der angegebenen Stelle instand setze, sondern auch eine Durchsicht auf weitere Mängel durchführe.
12:00 Uhr Mittagspause. Auch jetzt bietet sich für mich der Gang in die Kantine an, aber da ich Ruhe schätze, bleibe ich doch lieber in unserem Pausenraum.
12:30 Uhr Ende der zweiten Pause.
Die letzten 1,5 Stunden nutze ich, um meine Reparatur zu kontrollieren oder noch zu ergänzen. Ich prüfe sowohl die elektrischen als auch die mechanischen Bauteile, um wieder alle Funktionen des Kraftfahrzeuges herzustellen. Außerdem führe ich noch eine Probefahrt durch, um sicherzustellen, dass ich keinen Fehler gemacht habe. Nun kann ich das Fahrzeug „fertig“ melden.
14:00 Uhr Der wohlverdiente Feierabend ist da! Jetzt habe ich Zeit für Hobbys und kann von der Arbeit abschalten.