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TU_Azubi

Chemielaborantin


Dietrich berichtet über einen Tag in der Ausbildung zum Industriemechaniker Fachrichtung Feingerätebau bei der Technische Universität Dortmund

07:30 Uhr Arbeitsbeginn! Ich erhalte einen neuen Auftrag in Form einer Technischen Zeichnung. In dieser ist genau festgelegt wie mein Werkstück nachher auszusehen hat und aus welchem Material ich es fertigen muss. Es handelt sich um einen Glaskolben-Ständer, für den ich zuerst einen Arbeitsplan erstelle. In diesem lege ich die Fertigungsreihenfolge der benötigten Arbeitsgänge, sowie die Werkzeuge und Maschinen fest. Die benötigten Halbzeuge(Materialien) müssen noch aus dem Lager entnommen, sowie zugesägt werden. Danach werden die Seiten mit einer Abziehklinge bearbeitet, um eine ebene Fläche zu erzielen und durch das Entgraten das Verletzungsrisiko zu minimieren. Im nächsten Schritt stelle ich mir die benötigten Werkzeuge zusammen und richte mir die Fräsmaschine für die benötigten Arbeitsgänge ein.
12:00 Uhr In der Mittagspause holen meine Kollegen und ich uns eine Kleinigkeit aus der Mensa. Wir spielen gemeinsam Karten und reden miteinander.
12:30 Uhr Wohl ausgeruht geht es weiter an die Arbeit. Die untere Platte kann jetzt gebohrt werden. Bei der Oberen Platte hat es sich herausgestellt, dass die Bohrungen zu klein sind und ich meinen Arbeitsplan ändern muss. Das bedeutet Maschine umrüsten und mit Hilfe eines Ausdrehkopfes, die großen Bohrungen fertigen. Nach dem das erledigt ist, gehe ich an die Bohrmaschine, um die seitlichen Gewinde vorzubohren, zu senken und das Gewinde mit einem Gewindebohrer zu schneiden. Im letzten Schritt montiere ich die Einzelteile und prüfe, ob die Funktion gegeben ist.
16:00 Uhr Feierabend!