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KVWL_Azubi

Kauffrau für Büromanagement


Katharina berichtet über einen Tag in der Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement bei der Kassenärztlichen Vereinigung Westfalen-Lippe (KVWL)

06:50 Uhr Ich biege mit meinem Fahrrad auf das KVWL-Gelände und fahre in Richtung Tiefgarage. Hier gibt es auch für uns Fahrradfahrer sichere und trockene Stellplätze – das gibt mir ein gutes Gefühl!
06:58 Uhr Gegen kurz vor 7:00 Uhr dokumentiere ich mit meiner Mitarbeiterkarte, dass ich meinen Arbeitstag beginne. Über meine Zeit kann ich selber entscheiden – super flexibel also die sogenannte Gleitzeit! Mein Weg führt mich in meine aktuelle Abteilung, das Dialyse-Referat, wo wir uns unter Kolleginnen und Kollegen morgens freundlich grüßen. Dann beginne ich mit organisatorischen Arbeiten, das heißt erstmal Mails checken. Sind gestern, während ich in der Berufsschule war, vielleicht neue Termine reingekommen oder wichtige Infos?

Im Anschluss daran plane ich meinen Tag durch und mache mich an die ersten Aufgaben. Nach und nach hake ich diese dann ab. Heute zum Beispiel steht bei mir eine Versorgungsprüfung an, hier muss ich unter anderem Patientenströme ermitteln und viele andere Kriterien überprüfen.

08:30 Uhr Es ist Frühstückszeit. Wer möchte kann zwischen 8 und 10 Uhr in unserer KVWL-Kantine Pause machen. Bei dem großen und leckeren Angebot machen das natürlich (fast) alle! Natürlich kann man sich auch sein eigenes Frühstück mitbringen.
09:00 Uhr Gestärkt vom Frühstück geht es zurück an die Versorgungsprüfung. Je nach Umfang können diese Prüfungen mal schnell erledigt sein, manchmal aber auch etwas länger dauern. Das macht Spaß, weil es herausfordernd ist!
13:00 Uhr Schon ist es Mittagszeit! Wie für jede andere Pause steche ich mich mit meiner Mitarbeiterkarte aus. Mein Lehrjahr geht immer zusammen essen, wenn es nicht durch Termine verhindert wird. Das ist schön, weil wir immer auf unterschiedliche Abteilungen bei der KVWL verteilt sind – im Laufe der Ausbildung sind das ja immerhin zwischen 15 und 20 Stück, die wir durchlaufen. Es ist also viel Abwechslung in der Ausbildung angesagt. Beim Mittag können wir immer zwischen zwei frisch zubereiteten Gerichten und einer Salatbar mit Beilage wählen – so ist für jeden Geschmack etwas dabei.
13:30 Uhr Schneller als gedacht ist die Pause auch wieder um. Die können wir uns aber selber einteilen, sodass wir manchmal auch etwas länger zum Mittag bleiben – zum Beispiel auf einen Espresso.
Nach der Pause kann ich im Laufe des Nachmittags die Versorgungsprüfung abschließen und lege meiner Kollegin die Ergebnisse vor. Als Azubis unterstützen wir die jeweilige Abteilung und natürlich wird unsere Arbeit auch noch einmal besprochen bzw. kontrolliert. In dieser Zeit kann ich mich dann schon an die nächste Aufgabe setzen.
16:00 Uhr Feierabend. Durch unsere flexible Arbeitszeit, die auch für Azubis gilt, kann ich meistens um 16 Uhr nach Hause fahren. Ich steche mich für heute aus und hole mein Fahrrad, um das schöne Wetter noch zu genießen!